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  • NACHRICHTEN

  • 4 Mai 2017

    Die Botschaft der Republik Polen in Berlin hat am Mittwoch, den 3. Mai in der Staatsbibliothek ein Festkonzert zum Nationalfeiertag veranstaltet.

    Die Feier begann mit einem Grußwort von Botschafter Prof. Andrzej Przyłębski, worin er die Bedeutung der Unterzeichnung der ersten Verfassung im neuzeitlichen Europa und Polens Strebens nach Bewahrung der demokratischen Werte auch heute unterstrich. Der Botschafter skizzierte außerdem die wichtigsten Reformen der derzeitigen Regierung und informierte über Polens Erfolg auf der Hannover Messe.

     

     

    Die Gäste hörten ein Konzert, das von dem Geiger Jakub Jakowcz, dem Cellisten Marcin Zdunik, dem Pianisten Paweł Wakarecy und dem Bratischisten Piotr Szumieł dargebracht wurde.

     

     

    Die Musiker spielten Johann Sebastian Bachs Adagio und Fuge d-moll Nr. 1 in der Bearbeitung von Wolfgang Amadeusz Mozart, Introduktion und Polonaise Brillante C-Dur op. 3 für Violoncello und Klavier von Fryderyk Chopin und Władysław Żeleńskis selten aufgeführtes Klavierquartett in c-moll. Der Konzertteil der Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Chopin-Institut organisiert. Nach dem Konzert wurde ein Imbiss für geladene Gäste gereicht.

     

     

    Unter den – etwa 500 - geladenen Gästen waren Parlamentarier aus dem Bundestag und dem Abgeordnetenhaus von Berlin, Vertreter des Diplomatischen Korps, der Bundesministerien, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen sowie der Polonia.

     

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